Was kostet es, eine Wohnung komplett einzurichten?
Die erste eigene Wohnung ist ein großer Schritt – und finanziell deutlich mehr als nur die monatliche Miete. Bett, Sofa, Schrank, Tisch, Lampen, Küchenutensilien, Waschmaschine und viele kleine Dinge summieren sich schnell.
Wie hoch das Budget 2026 ausfallen muss, hängt vor allem von der Wohnungsgröße, dem vorhandenen Inventar und der Frage ab, ob Möbel und Haushaltsgeräte neu oder gebraucht gekauft werden.
Für eine kleine Einzimmerwohnung kann eine funktionale Ersteinrichtung mit gebrauchten Möbeln bereits mit etwa 800 bis 1.500 Euro möglich sein. Wer eine Zweizimmerwohnung mit einer Mischung aus neuen und gebrauchten Produkten solide einrichtet, sollte eher mit 3.000 bis 5.000 Euro rechnen. Das berichtet auch die ING in ihrem aktuellen Kostenüberblick von Februar 2026.
Wer dagegen eine komplette Wohnung ausschließlich mit neuen Möbeln, Geräten und einer neuen Küche ausstattet, kann schnell 10.000 Euro oder mehr ausgeben.
Die wichtigsten Kosten 2026 im Überblick
Für eine typische 2- bis 3-Zimmer-Wohnung kann folgende Tabelle als grobe Orientierung dienen:
| Bereich | Sparsam/gebraucht | Solide Ausstattung | Hochwertige Ausstattung |
|---|---|---|---|
| Schlafzimmer | 300–700 € | 800–1.500 € | 2.000 €+ |
| Wohnzimmer | 400–900 € | 1.000–2.500 € | 3.000 €+ |
| Küche | 500–1.500 € | 2.000–5.000 € | 7.000 €+ |
| Essbereich | 150–400 € | 400–1.000 € | 1.500 €+ |
| Bad | 100–250 € | 250–500 € | 700 €+ |
| Flur | 100–300 € | 300–700 € | 1.000 €+ |
| Waschmaschine | 200–400 € | 400–700 € | 800 €+ |
| Lampen/Vorhänge | 150–400 € | 400–800 € | 1.000 €+ |
| Küchen- und Haushaltszubehör | 200–500 € | 500–1.000 € | 1.500 €+ |
| Deko und Sonstiges | 100–300 € | 300–700 € | 1.000 €+ |
| Gesamt | ca. 2.200–5.650 € | ca. 6.350–14.400 € | ca. 19.500 €+ |
Die Tabelle ist als Planungsrahmen gedacht und keine Marktpreisstatistik. Besonders die Küche und größere Elektrogeräte können das Gesamtbudget erheblich verändern.
Die Verbraucherzentrale empfiehlt ebenfalls, die Kosten der ersten Wohnung systematisch zu planen und zwischen notwendiger Grundausstattung und persönlichen Wünschen zu unterscheiden.
1. Schlafzimmer: Das Bett sollte Priorität haben
Beim Schlafzimmer sollte nicht unbedingt am wichtigsten Möbelstück gespart werden: dem Bett.
Für eine einfache Grundausstattung benötigt man:
- Bettgestell
- Matratze
- Lattenrost
- Kleiderschrank oder Kleiderstange
- Nachttisch
- Lampe
- Bettwäsche
- gegebenenfalls Vorhänge
Ein günstiges Bettgestell kann relativ preiswert sein. Bei Matratzen lohnt sich dagegen ein genauer Vergleich, da man viele Stunden darin verbringt.
Realistisches Budget 2026
Für ein einfaches Schlafzimmer sind 300 bis 700 Euro mit gebrauchten beziehungsweise günstigen Möbeln möglich.
Eine solide Ausstattung mit neuen Produkten liegt eher bei 800 bis 1.500 Euro.
Wer einen großen Kleiderschrank, hochwertiges Bett und eine Premium-Matratze kauft, kann deutlich mehr ausgeben.
2. Wohnzimmer: Sofa, Stauraum und Licht
Das Wohnzimmer ist häufig einer der größten Kostenblöcke.
Zur Grundausstattung gehören:
- Sofa oder Sessel
- Couchtisch
- Regal oder Schrank
- TV-Möbel, sofern benötigt
- Lampen
- Teppich
- Vorhänge oder Jalousien
Ein Sofa allein kann zwischen wenigen hundert und mehreren tausend Euro kosten.
Wer zunächst mit einem gebrauchten Sofa, einem einfachen Tisch und günstigen Regalen startet, kann das Wohnzimmer für unter 1.000 Euro einrichten.
Bei Neuware sind 1.000 bis 2.500 Euro für eine solide Ausstattung realistisch.
3. Küche: Der größte Kostenfaktor
Die Küche kann die Kalkulation komplett verändern.
Zunächst sollte geklärt werden, ob die Wohnung bereits über eine Einbauküche verfügt.
Ist eine Küche vorhanden, müssen möglicherweise nur Geschirr, Töpfe, Pfannen, Besteck und kleinere Elektrogeräte gekauft werden.
Ist keine Küche vorhanden, kann das Budget dagegen stark steigen.
Aktuelle Marktangaben für 2026 zeigen eine enorme Bandbreite. Einfache Küchenzeilen können im unteren vierstelligen Bereich beginnen, während Mittelklasse- und Premiumküchen deutlich mehr kosten. Eine aktuelle Branchenübersicht nennt für Küchen im Fachhandel einen Durchschnittspreis von etwa 12.400 Euro, wobei die tatsächlichen Preise stark von Ausstattung und Elektrogeräten abhängen.
Für eine erste Wohnung muss es allerdings nicht zwingend eine 10.000-Euro-Küche sein.
Küche mit kleinem Budget
Eine einfache Küchenzeile mit gebrauchten oder günstigen Geräten kann deutlich weniger kosten.
Besonders bei der ersten Wohnung kann es sinnvoll sein, zunächst funktional einzurichten und die Küche später aufzuwerten.
4. Essbereich: Nicht zwingend teuer
Für den Essbereich braucht man zunächst nur:
- Tisch
- zwei bis vier Stühle
- eventuell eine Lampe
Ein kleiner gebrauchter Tisch und gebrauchte Stühle können für wenige hundert Euro gefunden werden.
Wer neu kauft, sollte für eine solide Grundausstattung etwa 400 bis 1.000 Euro einplanen.
Gerade hier bietet sich Secondhand-Kauf an, weil Esstische und Stühle häufig langlebig sind.
5. Badezimmer: Viele kleine Ausgaben
Das Badezimmer benötigt zwar meist keine großen Möbel, aber erstaunlich viele Kleinigkeiten.
Dazu gehören:
- Handtücher
- Badmatte
- Duschvorhang beziehungsweise Duschabtrennung
- Wäschekorb
- Toilettenbürste
- Spiegel
- Ablagen
- Mülleimer
- gegebenenfalls Badschrank
Mit 100 bis 250 Euro lässt sich eine einfache Grundausstattung zusammenstellen.
Eine umfangreichere Ausstattung kann 250 bis 500 Euro oder mehr kosten.
6. Flur und Eingangsbereich
Der Flur wird bei der Budgetplanung gerne vergessen.
Dabei benötigt man häufig:
- Garderobe
- Schuhschrank
- Spiegel
- Fußmatte
- Lampe
- eventuell eine Sitzbank
Für eine einfache Lösung reichen etwa 100 bis 300 Euro.
Wer einen großen Garderobenschrank oder hochwertige Möbel möchte, sollte entsprechend mehr einplanen.
7. Waschmaschine: Ein wichtiger Einzelposten
Wenn keine Waschmaschine vorhanden ist, kommt schnell ein zusätzlicher dreistelliger Betrag hinzu.
Für ein einfaches Modell kann man 2026 mit ungefähr 200 bis 400 Euro rechnen. Für eine solide Maschine mit zusätzlichen Funktionen sind etwa 400 bis 700 Euro möglich.
Auch gebrauchte Waschmaschinen können eine Alternative sein. Allerdings sollte man Zustand, Alter und Energieverbrauch prüfen.
8. Küchenzubehör wird oft unterschätzt
Eine Wohnung kann zwar mit Sofa und Bett eingerichtet sein – ohne Haushaltsgegenstände funktioniert der Alltag aber noch nicht.
Benötigt werden beispielsweise:
Kochen
- Töpfe
- Pfannen
- Schneidebrett
- Messer
- Kochlöffel
- Pfannenwender
- Sieb
- Schüsseln
- Messbecher
Essen
- Teller
- Schüsseln
- Besteck
- Gläser
- Tassen
Haushalt
- Staubsauger
- Besen
- Wischmopp
- Eimer
- Reinigungsmittel
- Wäscheständer
- Bügeleisen, sofern benötigt
Ein einzelner Artikel kostet häufig nur wenige Euro. Insgesamt können sich die vielen kleinen Anschaffungen jedoch schnell auf mehrere hundert Euro summieren.
9. Lampen, Vorhänge und Sichtschutz
Eine leere Wohnung wirkt oft erst dann wirklich bewohnbar, wenn Lampen und Sichtschutz vorhanden sind.
Gerade Lampen können jedoch teuer werden, wenn man jeden Raum komplett ausstattet.
Für eine durchschnittliche Wohnung können 200 bis 500 Euro für Lampen, Vorhänge und ähnliche Dinge ausreichen, wenn bewusst günstig eingekauft wird.
Bei hochwertigen Leuchten und maßgefertigten Vorhängen sind dagegen schnell vierstellige Beträge möglich.
10. Die unterschätzten Kleinigkeiten
Die größten Überraschungen entstehen häufig nicht durch Sofa oder Bett, sondern durch viele kleine Anschaffungen.
Dazu zählen:
- Kleiderbügel
- Verlängerungskabel
- Mehrfachsteckdosen
- Batterien
- Werkzeug
- Wäscheklammern
- Vorratsbehälter
- Müllbeutel
- Küchenhandtücher
- Toilettenpapier
- Aufbewahrungsboxen
- Haken
- Schrauben und Dübel
- Erste-Hilfe-Set
- Nähzeug
Ein Budget von 200 bis 500 Euro für diese Grundausstattung ist deshalb durchaus sinnvoll.
11. Was kostet eine Einzimmerwohnung?
Wer alleine in eine kleine Einzimmerwohnung zieht und noch keinerlei Möbel besitzt, kann besonders günstig starten.
Die ING nennt für 2026 ein Minimalismus-Modell mit 800 bis 1.500 Euro, wenn überwiegend gebrauchte Gegenstände und günstige Möbel genutzt werden. Für eine solide Zweizimmerwohnung werden dort etwa 3.000 bis 5.000 Euro genannt.
Eine realistische Orientierung könnte so aussehen:
| Ausstattung | Budget |
|---|---|
| Bett und Matratze | 250–500 € |
| Kleiderschrank | 100–250 € |
| Sofa/Sessel | 150–300 € |
| Tisch und Stuhl | 50–150 € |
| Küchenzubehör | 100–250 € |
| Haushaltsgeräte | 150–400 € |
| Lampen und Vorhänge | 80–200 € |
| Bad und Haushalt | 80–150 € |
| Sonstiges | 100–200 € |
| Gesamt | ca. 1.060–2.400 € |
Mit konsequentem Secondhand-Kauf kann der Betrag niedriger ausfallen. Wer alles neu kauft, landet schnell deutlich darüber.
12. Was kostet eine Zweizimmerwohnung?
Bei einer Zweizimmerwohnung steigen die Kosten vor allem durch die größere Wohnfläche und das zusätzliche Zimmer.
Für eine solide Ausstattung ohne Luxus sollte man 2026 ungefähr 3.000 bis 5.000 Euro einplanen, sofern die Küche bereits vorhanden ist und einige Möbel gebraucht gekauft werden.
Mit ausschließlich neuer Einrichtung kann die Summe auch 6.000 bis 10.000 Euro erreichen.
Wer eine komplett neue Küche, hochwertige Möbel und neue Elektrogeräte benötigt, kann deutlich über 10.000 Euro kommen.
13. Was kostet die Einrichtung einer 3-Zimmer-Wohnung?
Bei einer Drei-Zimmer-Wohnung kommen weitere Möbel und häufig zusätzliche Ausstattung für ein Arbeits- oder Kinderzimmer hinzu.
Ein realistischer Rahmen:
- sparsam: etwa 4.000–6.000 Euro
- solide: etwa 7.000–12.000 Euro
- hochwertig: 15.000 Euro und mehr
Eine komplett neue Einbauküche kann die Gesamtsumme nochmals erheblich erhöhen.
14. Ersteinrichtung plus Umzug: Diese Kosten kommen zusätzlich
Das Einrichtungsbudget ist nicht dasselbe wie das gesamte Einzugsbudget.
Zusätzlich können anfallen:
- Mietkaution
- Umzugstransporter
- Umzugsunternehmen
- Renovierung
- Malerarbeiten
- Werkzeug
- Ummeldung
- Internetanschluss
- gegebenenfalls Ablöse für eine Küche oder Möbel
Die Verbraucherzentrale weist ausdrücklich darauf hin, dass beim Einzug neben der Einrichtung auch weitere finanzielle und organisatorische Kosten berücksichtigt werden sollten.
15. Die Mietkaution nicht vergessen
Die Mietkaution ist zwar keine Einrichtungskostenposition, muss aber bei der Finanzplanung für den Umzug berücksichtigt werden.
Bei vielen Mietverhältnissen entspricht sie bis zu drei Nettokaltmieten.
Beispiel:
800 Euro Kaltmiete × 3 = 2.400 Euro Kaution
Damit kann sich der Kapitalbedarf beim Einzug schnell um mehrere tausend Euro erhöhen.
Wer beispielsweise 5.000 Euro für Möbel eingeplant hat, benötigt deshalb möglicherweise deutlich mehr verfügbares Geld für den gesamten Umzug.
16. Secondhand kann das Budget drastisch reduzieren
Wer nicht alles neu kauft, kann erhebliche Summen sparen.
Besonders gut gebraucht kaufen lassen sich:
- Tische
- Stühle
- Schränke
- Regale
- Kommoden
- Lampen
- Spiegel
- Küchenutensilien
- teilweise auch Elektrogeräte
Bei Matratzen und Polstermöbeln sollte dagegen genauer geprüft werden, ob ein gebrauchter Kauf hygienisch und sinnvoll ist.
Auch die Verbraucherzentrale stellt bei der Planung der ersten eigenen Wohnung die Frage nach notwendiger Grundausstattung und sinnvoller Budgetplanung in den Mittelpunkt.
17. Nicht alles am ersten Tag kaufen
Eine der besten Sparstrategien besteht darin, die Wohnung schrittweise einzurichten.
Am Einzugstag braucht man beispielsweise:
- Bett
- Licht
- Sitzmöglichkeit
- grundlegendes Küchenzubehör
- Handtücher
- Reinigungsmittel
- Waschmöglichkeit
Ein großer Fernseher, eine Designercouch oder umfangreiche Dekoration können dagegen warten.
Wer zunächst einige Wochen in der Wohnung lebt, merkt häufig erst, welche Möbel wirklich benötigt werden.
18. Drei sinnvolle Budgetmodelle für 2026
Budget-Modell: 1.500 Euro
Geeignet für eine kleine Wohnung und einen sehr sparsamen Start.
Voraussetzungen:
- viele gebrauchte Möbel
- einfache Haushaltsgeräte
- vorhandene Küche
- wenig Dekoration
- Eigenleistung beim Transport
Komfort-Modell: 5.000 Euro
Damit lässt sich eine Zwei- bis kleine Drei-Zimmer-Wohnung bereits ordentlich einrichten.
Möglich sind:
- überwiegend neue Möbel
- einige gebrauchte Einzelstücke
- solide Waschmaschine
- vollständige Küchen-Grundausstattung
- vernünftiges Sofa und Bett
Premium-Modell: 15.000 Euro+
Hier sind hochwertige Möbel, neue Elektrogeräte, eine bessere Küche und umfangreiche Ausstattung möglich.
Eine solche Summe ist aber keineswegs notwendig, um eine Wohnung funktional und gemütlich einzurichten.
19. So viel Geld solltest du insgesamt zurücklegen
Wer eine Wohnung komplett neu einrichtet, sollte nicht nur das Möbelbudget betrachten.
Ein Beispiel für eine Zweizimmerwohnung:
| Kostenposition | Beispiel |
|---|---|
| Einrichtung | 4.500 € |
| Umzug | 400 € |
| Kaution | 2.400 € |
| Renovierung/Kleinarbeiten | 300 € |
| Sonstige Anschaffungen | 300 € |
| Gesamt | 7.900 € |
Die Rechnung zeigt: Selbst wenn die reine Einrichtung 4.500 Euro kostet, kann der tatsächliche Kapitalbedarf beim Einzug deutlich höher sein.
Fazit: Für die Ersteinrichtung 2026 sind 3.000 bis 10.000 Euro ein realistischer Rahmen
Wie viel Geld für die erste Wohnung benötigt wird, hängt stark vom individuellen Anspruch ab.
Wer sehr sparsam mit gebrauchten Möbeln startet, kann eine kleine Wohnung bereits für rund 1.000 bis 1.500 Euro funktional ausstatten. Für eine solide Zweizimmerwohnung sind 3.000 bis 5.000 Euro ein realistischer Orientierungsbereich.
Wer dagegen eine größere Wohnung komplett neu und hochwertig einrichtet, sollte 10.000 bis 15.000 Euro oder mehr einplanen. Eine neue Küche kann allein einen großen Teil dieses Budgets beanspruchen.
Die wichtigste Erkenntnis lautet deshalb: Eine Ersteinrichtung muss nicht auf einmal perfekt sein.
Wer zunächst die wirklich notwendigen Möbel und Haushaltsgegenstände anschafft, Secondhand-Angebote nutzt und größere Wünsche nach und nach erfüllt, kann die finanzielle Belastung deutlich reduzieren.
Quellen und weiterführende Informationen
- Verbraucherzentrale: Die erste eigene Wohnung – Informationen zu Wohnungssuche, Einrichtung, Budgetplanung und Verträgen.
- Verbraucherzentrale: Umzugs-Checkliste – praktische Hinweise zu Einrichtung, Umzug und weiteren Kosten.
- ING: Erste eigene Wohnung – Kosten und Tipps – aktueller Kostenüberblick für 2026.
- Verbraucherzentrale NRW: Die erste eigene Wohnung – Budgetplanung und Priorisierung der Erstausstattung.
Hinweis: Die genannten Beträge sind Richtwerte für Deutschland im Jahr 2026. Tatsächliche Preise hängen unter anderem von Wohnungsgröße, Marke, Qualität, Händler, Region und dem Anteil gebrauchter Möbel ab. Die Kosten für eine eventuell notwendige Einbauküche können das Gesamtbudget besonders stark verändern.
