Die besten Tipps und Anregungen zur Einbruchsvorsorge

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Die Angst vor Einbrüchen wächst und dies nicht ganz unberechtigt. Denn die Zahlen steigen vielerorts und in einigen Regionen besonders. Diebe machen dabei vor fast nichts mehr Halt. Die Methoden in Häusern und Wohnungen einzubrechen werden immer ausgefallenere, cleverer und fantasievoller. Selbst wenn die Bewohner sich in den Häusern aufhalten, wird eingebrochen und zum Teil verschwinden die Diebe unbemerkt in der Nacht und schleichen sich davon.

 

 

Dennoch: Man kann als Eigentümer und Mieter Präventionsmaßnahmen vornehmen und durch kleine Dinge, Großes in puncto Einbruchsvorsorge bewirken und zumindest die Einbruchsmöglichkeiten deutlich erschweren und minimieren. Zu 100 Prozent sein Haus und Gut vor ungebetenen Gästen und Dieben zu sicher, ist allerdings niemals möglich.

 

 

Beratung der Profis

 

Um sich ein wenig schlau machen zu können, was genau man unternehmen könnte, um Haus und Hof sichern zu können, kann auch beispielsweise die Detektei Hannover beantworten. Denn sie können Dank ihrer Erfahrungen auf diesem Gebiet mit Rat und Tat zur Seite stehen und sicherlich den ein oder anderen Tipp weitergeben. Allein in Sachen Anbringung von Videoüberwachungssysteme und mehr.

 

Kellertüre und Fenster

 

Besonders gern steigen Diebe durch die nicht verschlossene Kellertüre ins Innere eines Hauses ein. Diese sollte man auf jeden Fall immer verschließen und wenn möglich sollte diese auch besonders einbruchssicher sein. Aber auch die Klassiker, das offene Kellerfenster, bieten leichtes Spiel für Einbrecher. Gitter, die Kellerschächte sichern, sollten nicht so leicht entfernbar sein und auch generell sollten alle Fenster im Souterrain und im Erdgeschoss bei Abwesenheit immer verschlossen sein. Wo steigen Einbrecher in das Haus ein? An diesen Orten besonders oft!

 

Alarmsysteme sind immer gut

 

Videokameras und Bewegungsmelder im Eingangsbereich haben sich schon immer gut bewährt. Allerdings hindert es Diebe nicht, dennoch einzusteigen. Denn maskiert sind sie selbst nach sorgfältiger Überprüfung der Aufnahmen meist nicht erkennbar und wenn sie schnell sind, kann der auch die Alarmanlage nicht viel ausrichten. Allerdings sind Anlagen, die direkt mit der ortsansässigen Polizei verbunden sind, eine gute Sache.

 

 

Denn hier entscheiden wenige Minuten über den Erfolg oder Misserfolg, ob die Täter auf frischer Tat erwischt werden können, oder nicht. Diese sensiblen Systeme sollte man allerdings nur von den Profi einbauen und anbringen lassen. Weitere, hilfreiche Tipps, wie sich ein Einbruch verhindern lassen kann, findet man auch noch hier.

 

Fenster auf Kipp?

 

Sobald man das Haus verlässt, sollte kein Fenster offen bleiben. Weder ganz, noch auf Kipp gestellt. Denn dies sind Einladungen zum Einbrechen. Am besten auch in der Nacht, wenn möglich im unteren Bereiche des Hauses kein Fenster offen lassen. Die Jalousien sollten immer für die Nacht heruntergelassen sein, besonders im Erdgeschoss und erst recht zur Terrasse hin.

 

 

Und dabei reicht das Herunterlassen nicht nur, sondern das Verschließen ist hier sinnvoll, ansonsten ist es ein Leichtes für Diebe, die Rolladen hoch zu stemmen. Auch sollte man dazu übergehen, die Verriegelungen an der Eingangstüre durch Profis einbringen zu lassen. Schließsysteme, die sich nicht so einfach knacken lassen, sind hier eine gute Investition. Der Querriegel über die Eingangstüre plus gutem Zylinderschloss sind hier sehr effektiv.

 

Immer wachsam sein

 

Zu guter Letzt ist die beste Prävention vor Einbrüchen noch immer der neugierige oder wachsame Nachbar. Wer die Nachbarschaft gut pflegt, hat mit die besten Wachhunde vor Ort und wer dann selbst noch einen oder mehrere Hunde im Haushalt führt, hat gute Chancen ohne Einbrüche sorglos durchs Leben gehen zu können.